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28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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als laut in den Vorſchlag einzuſtimmen, um nicht durch ihr Zaudern Zweifel an ihrem republikaniſchen Eifer zu erregen, Alles, was ſie thun konnten, war alſo, dadurch bei der Volksparthei ihr Anſehen zu ret⸗ ten, welches ſie auf eine große Hoͤhe zu ſteigern ge⸗ hofft hatten. Ihre Gegner waren ſo geſchickt geweſen, ihnen den Gewinn unter den Haͤnden wegzuſtehlen.

Die Heftigkeit, womit verſchiedene Redner ſich gegen Mongrchie jeder Art, und gegen Koͤnige im All⸗ gemeinen ausdruͤckten, zeigte, daß ihr Seelenzuſtand entweder nicht ruhig genug war, um uͤber eine große Nationalmaßregel zu entſcheiden, oder daß die Schrek⸗ ken der kaum vor zehn Tagen vorgefallenen Metzeleien ihnen die Gefahr vor Augen geruͤckt hatten, wenn ſie ſich lau in der Sache des ſouverainen Volks bewieſen, das nicht nur oberſter Richter, ſondern auch der raſche Vollzieher ſeiner eigenen Dekrete war.

Der Abbé Gregoire erklaͤrte, die Dynaſtien der Koͤnige ſeyen eine Brut von Raubthieren, die ſich von dem Blute des Volks naͤhrten, die Koͤnige ſeyen in der moraliſchen Ordnung der Dinge daſſelbe, was die Ungeheuer in der phräſchen; die Hoͤfe ſeyen die Werkſtaͤtten der Verbrechen, und der Mittelpunkt

der Verderbniß; und die Geſchichte der Fuͤrſten ſey

das Martyrologium des Volks. Da endlich alle Mit⸗

glieder des Convents voͤllig von dieſen an ſich klaren

Wahrheiten uͤberzeugt ſeyen, ſo ſey es unndͤthig, das

Sammeln der Stimmen uͤber die Abſchaffung auch nur

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