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„ſind verlaͤumdet worden; ſie erſcheinen, um zu recht⸗ fertigen, was ſie gethan haben; nicht als Angeklagte, ſondern triumphirend, im Bewußtſeyn erfuͤllter pflicht. Das ſouveraine Volk,“ ſagte er,„hat ihnen volle Gewalt gegeben, und geſagt: Gehet hin, rettet das Vaterland in unſerem Namen,— was ihr thut, werden wir gut heißen.“ Dieß war in der That die Sprache des Trotzes, und von dem Geſchrei und Ge⸗ heul verſammelter Volkshaufen unterſtuͤzt, die bewaff⸗ net waren, wie zum Angriff auf die Tuillerien; und ihr Muth war, wie man ſich denken kann, gewiß nicht geringer, denn hier waren weder Ariſtokraten noch Schweizer⸗Garden zwiſchen ihnen und der ge⸗ ſetzgebenden Verſammlung. Ihr Geſchrei war:„Lang lebe unſer Gemeinderath,— unſere vortrefflichen Commißaire— wir wollen ſie vertheidigen oder ſter⸗ ben!“
Die Trabanten derſelben Parthei auf den Tribu⸗ nen oder Gallerien vereinigten ſich mit dem Ruſe, und miſchten Schmaͤhreden ein gegen diejenigen Mit⸗ glieder der Verſammlung, von denen man vermuthe⸗ te, daß ſie, wenn auch republikaniſch in ihren Grund⸗ ſäͤtzen, doch den revolutionairen Maßregeln des Ge⸗ meinderaths entgegen ſeyen. Der Volkshaufe von außen bahnte ſich bald einen Weg in den Saal, ver⸗ einigte ſich mit dem Poͤbelhaufen von innen, und ließ nun den theoretiſchen Republikanern der Ver⸗ ſammlung die Wahl zwiſchen der Einwilligung in ihre


