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eine große Rolle zu ſpielen verſuchte. Sie ſcheinen erwartet zu haben, daß ihre eigene Oberherrſchaft an der Stelle des Throns ſich gruͤnden wuͤrde, ſobald ſie den Umſturz des leztern vollbracht hatten. Sie fan⸗ den ſich daher in ihrer Erwarrung betrogen, wie ein Kind, welches ſein Haus von Zweigen nach ſeinem eigenen Einfall gebaut hat, und erſtaunt iſt, dieſe größer und ſtaͤrker, als ſich ſelbſt zu finden, ſo daß ſie die Baumaterialien aus ihrem Wege werfen, an⸗ ſtatt, ſeiner Erwartung zufolge ſich um ſie zu ſchlin⸗ gen, um ein Dach zu bilden.
Spaͤt erſt und furchtſam begannen ſie Einwen⸗ dungen zu machen gegen die uſurpirte Gewalt des Gemeinderaths von Paris, der ſo wenig Ruͤckſicht auf ſie nahm, als ſie gegen die konſtituirten Behoͤrden der ausuͤbenden Gewalt bewieſen.
Die Klagen, welche ihnen gegen die gewaltthaͤti⸗ gen Eingriffe in die Freiheit des Volks ausfuͤhrlich vorgelegt wurden, hatten ſie bisher durch furchtſame Ermahnungen an den Gemeinderath beantwortet, er moͤchte doch in ſeinem Verfahren vorſichtig ſeyn. Aber am 29. Auguſt wurden ſie aus ihrer ſchwachen Un⸗ thaͤtigkeit durch die Anwendung offener Gewalt und ungeſchminkter Bosheit von Seite dieſer ſchrecklichen Nebenbuhler aufgeſchreckt, wozu man unmoͤglich ſchwei⸗
gen konnte. In der Nacht vorher hatte der Gemein⸗ derath aus eigener Macht ſeine Trabanten, die in
den Municipalbeamten beſtanden, welche ihm voͤllig


