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abzurufen, und ſie druͤckten ſelbſt in der Gegenwart der von ihnen verlangten Schlachtopfer ihre Erwar⸗ tungen und Befeyhle aus, wie ſie behandelt werden ſollten.
Vergniaud, welcher mehr als Briſſot, den Gi⸗ rondiſten einen Namen haͤtte geben ſollen, begann zuerſt, dieſen ſchrecklichen Bittſtellern ihre Wuͤnſche zu erfuͤllen. Er trug darauf an, daß erſtens ein Nationalkonvent zuſammenberufen, zweitens, der Koͤnig von ſeinem Amte ſuſpendirt werden, und drit⸗ tens, daß der Koͤnig im Pallsſt Luremburg wohnen ſollte, unter dem Schutze des Geſetzes, welches Wort zu gebrauchen, man ſich nicht entbloͤdete. Dieſe Vorſchlaͤge wurden einſtimmig angenommen.
Ein beinahe vergeblicher Verſuch wurde gemacht, der noch uͤbrigen Abtheilung Schweizer das Leben zu retten, welche dem Koͤnige auf ſeinem Weg zur Ver⸗ ſammlung zur Bedeckung gedient, und mit denen ſich verſchiedene von den zerſprengten Royaliſten wieder vereinigt hatten. Ihre Offiziere ſchlugen, als die lezte Maßregel der Verzweiflung, vor, ſich der Ver⸗ ſammlung zu bemaͤchtigen, und die Deputirten als Geißeln fuͤr des Koͤnigs Sicherheit zu erklaͤren. Sie bedachten aber, daß bei ihrer geringen Zahl ein ſol⸗ cher Verſuch nur ein weiteres Blutvergießen zur Folge haben muͤßte, welches man ohne Zweifel der Verraͤtherei des Koͤnigs zugeſchrieben haben wuͤrde. Der Koͤnig befahl ihnen, die Waffen niederzulegen⸗


