Teil eines Werkes 
27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Fortſchritte auszuſprechen, und verlangte, daß die geeig⸗ neten Maßregeln getroffen wuͤrden, wodurch die Verthei⸗ diger von Frankreich geſichert waͤren, daß, waͤhrend ſie an den Graͤnzen ihr Herzblut vergoſſen, die Conſtitution, fuͤr welche ſie foͤchten, nicht durch Verraͤtherei im Innern zu Schanden ginge. 3

Dieſe Worte, aus dem Munde eines Mannes von großem Muth und gefuͤrchtetem Einfluß machten einen bedeutenden Eindruck.

Die Girondiſten wollten zwar Lafayette zur Rede ſtellen, ob er vom Kriegsminiſter die Erlaubniß haͤtte, die Armee zu verlaſſen und aͤußerten hoͤhniſch, daß die Oeſterreicher ſich von der Graͤnze zuruͤck gezogen haben muͤßten, da der General der franzoͤſiſchen Armee nach Paris zuruͤckgekehrt ſei; allein der conſtitutionelle Ramond ſezte mit einer bedeutenden Stimmenmehr⸗ heit den Antrag durch, welcher Lafayette als den aͤlteſten Sohn der Freiheit mit Lobſpruͤchen uͤberhaͤufte und eine Unterſuchung uͤber die Urſachen und Abſich⸗ ten dieſer Schritte der Faction, woruͤber er ſich be⸗ klagte, anordnete.

So nahm Lafayettes kuͤhnes Unternehmen einen gluͤcklichen Anfang; allein diejenigen, von welchen er unterſtuͤzt zu werden hoffte, vereinigten ſich nicht um ihn.

Er hatte wahrſcheinlich die Abſicht, den Jako⸗ biner Klubb zu ſprengen, allein nicht die gehoͤrige Macht beiſammen, um ſeinem Unternehmen Nach⸗