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27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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124 7 mit eben ſo viel Intereſſe, als Beſorgniß, daß Ge⸗ neral Lafayette in Paris ſey. Allein er kam nur mit einem Theil ſeines Stabs. Haͤtte er eine maͤßige Truppenmacht, auf deren Gehorſam er durche⸗— aus rechnen konnte, mit ſich gebracht, ſo haͤtte ſeine Gegenwart, vereint mit ſeinem Einfluß in Paris die Sache zu einem gluͤcklichen Ende bringen koͤnnen; allein der General mochte Bedenken tragen, die franzoͤſiſche Armee dem Feinde gegenuͤber zu ſchwaͤchen, und die Verantwortlichkeit alles deſſen uͤber ſich zu nehmen, was in ſeiner Abweſenheit vorfallen konnte, oder er durfte, wie ſich aus den folgenden Be⸗ gebenheiten ergibt, keinem Theile ſeines Heers das erforderliche Vertrauen ſchenken, ſo ſehr waren alle von dem Geiſte der Revolution angeſteckt. Immer zeigte jedoch ſeine Gegenwart ein Vertrauen auf die ihm zu Gebot ſtehenden Mittel, und war dar⸗ auf berechnet, die Gegenpartei mit Angſt und Be⸗ ſorgniß zu erfuͤllen. Er erſchien vor den Schranken der National⸗ Verſammlung, und ſprach mit einer Entſchiedenheit zu den Mitgliedern derſelben, wie man noch nie von Seiten derer vernahm, die an dieſem Orte die königliche Sache verfochten. Er fuͤhrte die Urheber der am zoſten Junius begangenen Gewaltthat auf,

erklaͤrte, daß ſich mehrere Corps ſeiner Armee an ihn gewandt haͤtten, und daß er gekommen ſei, ſowohl ihr, als ſein Entſezen uͤber die reißenden Faktious⸗