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114 nem Leben und ſeiner Regierung ein Ende machen follte.
Er ernannte ſein leztes Miniſterium aus den entmuthigten Ueberreſten der konſtitutionellen Partei, welche noch immer einen, wenn gleich ſchwachen und ohnmaͤchtigen Kampf gegen die Girondiſten und Ja⸗ kobiner in der Verſammlung beſtanden. Sie bekleide⸗ ten ihre unſichern Stellen nicht lange.
Die vorerwaͤhnten Parteien hatten ſich nun ver⸗ einigt, um durch unmittelbare Gewalt den Koͤnig vom Throne zu ſtuͤrzen.
Bereits hatte man die Stimme des Girondiſten Verginaud in dem Konvent vernommen:„Der Schrek⸗ ken muß in jenen Pallaſt einbrechen, aus dem er ſo oft auf den Wink der Monarchen ausgegangen war!“
Obgleich die Empoͤrung beſchloſſen, und offen an⸗ gekuͤndigt war, ſo war dennoch jede Partei darauf eiferſuͤchtig, welche Gewalt die andere aufbieten, und beſorgt uͤber den Gebrauch, den ſie nach errungenem Sieg gegen ſie machen wuͤrde; allein obgleich arg⸗ woͤhniſch gegen einander war dennoch ihr Streben nach einem allgemeinen Ziele, auf den Umſturz des Thrones und auf die Errichtung einer Republik ge⸗ richtet, welche die Briſſotiner zu lenken und die Ja⸗ kobiner zu mißbrauchen gedachten.
Es war endlich ein Aufſtand eingeleitet, der ganz den Karakter desjenigen hatte, welcher den Koͤnig als Gefangenen von Verſailles brachte; die Jakobi⸗


