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Einſeuß, um ihm zu helfen; ſie konnten nur ſein Un⸗ gluͤck bejammern, und ſeinen Untergang mit ihm thei⸗ len; er druͤckte ſelbſt die Ueberzeugung aus, daß ſein Tod nicht meyr ferne ſei; dieſe Beſorgniß vermochte jedoch nicht, ſeine Beharrlichkeit in Punkten, in wel⸗ chen ihm ſein Gewiſſen Einſprache that, zu erſchuͤt⸗ tern, noch auch den ruhigen Gleichmuth, der ſich uͤber ſein ganzes Weſen verbreitete, zu verſcheuchen. Eine Unterhandlung wegen Niederlegung ſeiner Krone war vielleicht der einzige Weg, der ihm noch offen blieb, um ſeinem Untergang moͤglicher Weiſe zu entgehen; allein die Tage entthronter Monarchen ſind ſelten lang, und Niemand buͤrgte Ludwig dafuͤr, daß die Bedingungen, die ihm die Girondiſten zugeſtehen mochten, von ihren ſtrengeren und unerbittlicheren Nebenbuhlern der Jakobiner Partei beſtaͤtigt werden wuͤrden. Bei dieſen Menſchen war es ſchon lang beſchloſſen, daß ſeine Leiche der Schemel ihrer an⸗ gemaßten Macht werden ſollte. Sie thaten als ſeien ſie fuͤr die Sache des Volks, waͤhrend ſie blos ihre Mordluſt zu befriedigen ſtrebten. Sie waͤlzten auf die Krone, und den Ungluͤcklichen, der ſie trug, all das Ungluͤck und Unheil der Revolution; es mar ihre Aufgabe, zu zeigen, daß es ihr Ernſt ſey, Ludwig als Suͤhnopfer fuͤr die Nation zu ſchlachten. Im Ganzen war es des Koͤnigs noch am wuͤrdigſten, ſich durch keinen freiwilligen Akt zu erniedrigen, ſondern den Zeitpunkt zu erwarten, der mit einem Mal ſel⸗
W. Scott's Werke⸗ XXVII, 8


