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Verſammlung ſchmeichelhaft. Ungluͤcklicher Weiſe aber vermag kein Geſetz, der Thorheit Sinn, der Unwiſſen⸗ heit Erfahrung zu geben, ein ſolches Geſetz koͤnnte ver⸗ hindern, daß ein gewiſſes Maß von Einſicht und Ta⸗ lent zum Dienſte des Vaterlandes berufen wurde. So⸗ wohl der Koͤnig, als das Volk mußten nun Maͤnnern vertrauen, die in Geſchaͤften unerfahren und eben darum geneigt waren, mit jener raſchen Uebereilung zu han⸗ deln, welche gewoͤhnlich die Begleiterin der Unerfahren⸗ heit iſt. Da die konſtituirende Verſammlung eine Fuͤlle der tuͤchtigſten Maͤnner, deren ſich Frankreich ruͤhmen kann, gezaͤhlt hatte, ſo war es nicht wohl moͤglich, daß die zweite Verſammlung der erſten an Talenten gleich kam; dennoch aber zaͤhlte die geſetzge⸗ bende Verſammlung in ihren Reihen viele Maͤnner von nicht gemeiner Bildung, und einige wenige von verhaͤltnißmaͤßiger Kuͤhnheit und Entſchloſſenheit des Karakters. Eine einfache Ueberſicht der Partheien, in welche ſie geſpalten war, wird zeigen, wie tief der Ein⸗ fluß der Krone geſunken war.
Es gab eigentlich keine ſtreng royaliſtiſche Parthei mehr; die Anhaͤnger der alten franzoͤſiſchen Monarchie befanden ſich groͤßtentheils im Exil, und es blieben nur noch wenige ſelbſt von der zweiten Klaſſe der gemaͤßig⸗ teren und vernuͤnftigeren Royaliſten uͤbrig, welche die Freiheit wuͤnſchten, und dieſelbe durch eine Monarchie vermittelt ſahen, von welcher ſich mit Drſeitanns na
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