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tel zum Angriffe, uoch zum Widerſtande darbot. Man ſagte freilich, der Koͤnig ſei das Organ der vollziehenden Gewalt, doch ernannte er uur eine kleine Anzahl von den Offizieren in der Armee und der Marine, und diejenigen, die ihren Gehalt aus einer ſo gehaͤſſigen Quelle bezogen, hatten wenig Einfluß auf ihre Untergebenen. Dem Namen nach war der König das Oberhaupt von ſechs Miniſtern, die immer darauf gefaßt ſein mußten, vor der Ver⸗ ſammlung, in welche ſie berufen werden konnten, ſich als Verbrecher zu vertheidigen, oder von ihr zur Rede geſtellt zu werden; ſie beſaßen aber weder Sitz noch Stimme, und waren von allem Antheil an den Verhandlungen ausgeſchloſſen. Dieſer Um⸗ ſtand war vielleicht einer der groͤßten Fehler der Verfaſſung; denn das Verhaͤltniß der Miniſter zu der geſetzgebenden Verſammlung war ſo abhaͤngigen und unterwuͤrfiger Art, daß kein Vertrauen, keine Offenheit Statt finden konnte. Wohl ſagte man ferner, des Koͤnigs Perſon ſei unverletzlich, aber die gerunzelten Stirnen eines großen Theils ſeiner Un⸗ terthanen, ihr oͤffentliches Geſchrei und die Flug⸗
ſchriften, die man gegen ihn in Umlauf ſetzte, zeig⸗
ten eine ſehr verſchiedene Lehre an. Er konnte wohl der Verſammlung die Frage uͤber Krieg und Frieden vorlegen, dieſe aber hatte daruͤber zu entſcheiden. Endlich hatte der Koͤnig das ſehr beſtrittene Vor⸗ recht, ſein Veto auf jedes Dekret des geſetzgebenden
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