Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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haͤngig werden, als von der einzigen Gewalt, die zur Erhaltung der Ordnung noch uͤbrig blieb; denn er fand ſich nur allzubald zu der grauſamen Maßre⸗ gel bewogen, ſeine treuen Leibgarden zu entlaſſen, vielleicht eben ſo ſehr um ihrer, als um ſeiner Si⸗ cherheit willen. Die konſtitutionelle Parthei ſchien ſtark, ſowohl in der Zahl, als dem Anſehen nach. Lafayette war Kommandant der Nationalgarden, und ſie blickten mit jener Huldigung und Verehrung auf ihn, mit welchen neue Truppen, und beſonders von dieſer Beſchaffenheit, einen erfahrnen und tapfern Fuͤhrer betrachten, der, indem er das Kommando annimmt, ſeine Lorbeern mit dem Buͤrgerſoldaten zu theilen ſcheint, der noch keine hat pfluͤcken koͤn⸗ nen. Bailli, der Maire von Paris, genoß damals der groͤßten und gar nicht unverdienten Popularitaͤt, und war, ſelbſt bei den beſſern Volksklaſſen, ſo gut angeſchrieben, daß er in jeder andern Zeit, als der⸗ jenigen, worin er gerade lebte, den Beifall des Poͤ⸗ bels, der immer durch Spenden oder Schmeicheleien erkauft werden muß, haͤtte verſchmaͤhen koͤnnen. Die Konſtitutionellen hatten uͤberdies eine ſtarke Majoritaͤt in der Verſammlung, wo die Republikaner die Maske noch nicht abzulegen wagten, und dieſe, die dem Koͤnig gefolgt waren, hatten jetzt ihre Siz⸗ zungen in der Hauptſtadt, d. h. in dem Schwerpunkte ihrer Macht. Sonach ſchienen die Konſtitutionellen gleich anfangs das Uebergewicht erhalten und alle 2