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dem Marſche von Verſailles konnte der Koͤnig wirk⸗ lich nur als willenloſer Unterzeichner der Beſchluͤſſe derjenigen betrachtet worden, in deren Haft er ſich be⸗ fand. Daß die Perſon des Koͤnigs ſich in einem ſol⸗ chen Zuſtande befand, war allen Partheien mehr oder weniger recht, nur nicht den reinen und unbedingten Royaliſten, deren Macht und Anzahl jedoch verhaͤlt⸗ nißmaͤßig nur gering war. Es gab freilich noch an⸗ dere Royaliſten, die, der Perſon und der Sache Lud⸗ wigs fortwaͤhrend ergeben, mit der Freiheit zugleich eine wohlgeordnete Monarchie wollten und den Thron auf einer feſten und beſtimmten Baſis gegruͤndet zu ſehen wuͤnſchten; allein die Zahl dieſer Maͤnner nahm taͤglich mehr ab, und ihr Muth war gebrochen. Der vortreffliche Mounier und der beredte Lalli Tolen⸗
dal wanderten nach dem 9. Oktober, unfaͤhig, die
Wiederholung ſolcher Szenen zu ertragen, wie da⸗ mals Statt fanden, aus. Der letztere, in ſeiner Entruͤ⸗ ſtung von der Nationalverſammlung ſcheidend, ſprach ſich dabei auf ſolgende Weiſe aus:—„Es iſt mir „unmoͤglich, wenn ich auch nur meine phyſiſche Kraft „in Anſchlag bringen will, unter den Szenen, die „wir erlebt haben, den Pflichten meiner Stelle
„laͤnger zu genuͤgen. Dieſe blutigen Koͤpfe, als
„Siegeszeichen auf Picken getragen,— dieſe bei⸗ „nahe ermordete Koͤnigin,— dieſer von Moͤrder⸗ „und Raͤuberbanden nach Paris geſchleppte Koͤnig,— „der herrliche Tag des Herrn Bailli,— die Spaͤße
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