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die Aufruͤhrer angebunden hatten, wurden verwun⸗ det und getoͤdtet. Dieſes getreue Korps mußte au⸗ ßerdem noch ein Feuer von ihren neulichen Gaͤſten, den Nationalgarden von Verſailles aushalten. Das Pferd eines Leibgardiſten, welches in die Haͤnde der wuͤthenden Weiber fiel, wurde getoͤdtet, in Stuͤcken zerhauen, und halb roh und halb geroͤſtet verzehrt. Alles ließ ein allgemeines Handgemenge vermuthen; da verkuͤndigten, ſpaͤt in der Nacht, die Trommeln die Annaͤherung Lafayette's an der Spitze ſeines Buͤrgerheeres, welche ſich langſam, aber in guter Or dnung einherbewegte.
Die Gegenwart dieſer ſtarken bewaffneten Macht ſchien die Ordnung einigermaßen herſtellen zu muͤſſen, keinem aber wollte es klar werden, wie das Ganze ablaufen wuͤrde. Lafayette hatte eine Andienz beim Koͤnig, und erklaͤrte, welche Maßregeln er fuͤr die Sicherheit des Pallaſtes genommen habe; er erſuchte jedermann, ſich zur Ruhe zu begeben, und ging un⸗ gluͤcklicherweiſe mit dem Beiſpiele voran, ſich vom Platze zu entfernen. Ehe er es jedoch ausfuͤhrte, begab er ſich in die Nationalverſammlung, verbuͤrgte ſich fuͤr die Sicherheit der koͤniglichen Familie und die Ruhe der Nacht, und bewog, wiewohl nicht ohne einige Schwierigkeit, den Praͤſidenten Mounier, die Sttzung, welche fuͤr fortdauerud erklaͤrt worden war, aufzuheben. Er nahm ſolchergeſtalt die Verantwort⸗
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