Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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32² ſammlung waren der Meinung, der koͤniglich Wille ſei auf eine zu gebietende Weiſe ausgedruͤckt wor⸗ den. Auch fuͤhlten ſie ſich dadurch gekraͤnkt, daß der Koͤnig die Ausſchließung der Zuſchauer von den Si⸗ zungen der Verſammlung anempfohlen hatte. Was aber das Mißvergnuͤgen auf das hoͤchſte ſteigerte, war der Schlußartikel der koͤniglichen Anrede, in welchem der Koͤnig, ungeachtet die Verſammlung kuͤrzlich eidlich gelobt hatte, ihre Sitzungen nicht eher aufzuheben, als bis ſie Frankreich eine Verfaſſung gegeben habe, ſich das Recht zuerkannte, die Staͤnde nach ſeinem Gutdenken aufzuloͤſen. Endlich war Ne⸗ cker, der einzige unter den Miniſtern, der das Zu⸗ trauen der Volksparthei beſaß, nicht in der koͤnigli⸗ chen Sitzung erſchienen, und hatte dadurch ſeine

Mißbilligung des vorgeſchlagenen Plans zu erkennen

gegeben.

Dieſer Entwurf eiter konſtitutionellen Reform wurde von der Geiſtlichkeit und den Adeligen mit großem Beifalle aufgenommen, waͤhrend der dritte Stand in duͤſterem Stillſchweigen zuhoͤrte. Dieje⸗ nigen kannten das menſchliche Herz wenig, welche glaubten, die Anwendung des koͤniglichen Vorrechts, das ſo oft mit Gluͤck bekaͤmpft worden war, koͤnne auf eine ſolche Koͤrperſchaft einwirken, oder ſie be⸗ wegen, von dem errungenen Standpunkte der Macht herabzuſteigen und ſich durch die Zuruͤcknahme des

kurz

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