Teil eines Werkes 
14. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 5. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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ſchaft zu verlieren, General, aber als freier Englaͤn⸗ der glaube ich den Schutz keines Mannes nothig zu haben. Ich kenne kein Geſetz das mich verbindet, Spion oder Angeber zu ſeyn, ſelvſt wenn ich Gelegan⸗ heit haͤtte in einer der beiden ehrenwerthen Eigen⸗ ſchaften Dienſte leiſten zu koͤnnen.

Gut Sir, ſagte Cromwell,fuͤr alle Ihre Pri⸗ velegien und Eigenſchaften will ich ſo frey ſeyn, Sie heute Nacht mit in das Jaͤgerhaus zu Woodſtock zu nehmen, um Zeugniſſe in Angelegenheiten abzuhoren, wobei der Staat betheiligt iſt. Komm hieher Pe⸗ arſon.

Er zog ein Papier aus ſeiner Taſche, das einen rohen Entwurf oder Grundriß des Jagerhaules zu Woodſtock ſammt der Zugaͤnge enthielt, welche dazu fuͤhrten.Schau her, ſagte er,wir muͤſſen Infanterie Regimenter mit aller moͤglichen

tille vorruͤcken laſen, Du mußt im Ruͤcken des alten Hauſes der Verruchtheit mit zwanzig Reihen Soldaten marſchiren, und ſie ſo vernuͤnftig eintheilen als Du kannſt. Nimm den ehrwurdigen Mann dort mit. Man muß ſich ſeiner auf jeden Fall verſichern; auch kann er Dir zum Fuͤhrer dienen. Ich ſelbſt will gegen die Fronte des Jägerhauſes anmarſchiren, und haben wir ſo das Haus umzingelt, ſo koͤmmſt Du, um weiteren Befehl von mir zu empfangen, Stille und Eile, darauf beruht Alles. Aber was den Hund Tomkins betrifft, der ſich zur beſtimmten Zeit nicht bei mir einfand, ſo mag er nur eine gute Entſchuldigung ſuchen, oder wehe dem Sohne ſeines

Vaters! Ehrwuͤrdiger Herr, ſeyen Sie ſo guͤtig, dieſen Officier zu begleiten. Obriſt Everard Sie

folgen mir; aber erſt geben Sie Ihr Schwerdt dem Hauptmann Pearſon, und betrachten ſich, als waͤren Sie in Verhaft.

Ohne weitere Bemerkung gab Everard ſein Schwerkt dem Pearſon und mit der aͤngſtlichſten Vorahnung foigte er dem republikaniſchen General, ſeinen Beſehlen ge⸗