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allen Ausrufungen, die vei einem ſolchen Zuſtande gewoͤhnlich ſind.
„Ruhig, Doctor Rochecliffe“ ſagte der Koͤnig mit der einem Fuͤrſten ziemenden Selbſtbeherrſchung. „Wir ſind, wie ich uͤberzeugt bin in den Haͤnden eines Ehrenmannes. Mr. Everard muß guͤtigſt nur einen fluͤchtigen Fürſten in der Perſon deſſen finden, in dem er einen gluͤcklichen Nebenbuhler zu entdecken glaubte Er muß die Gefuhle zu wuͤrdigen wiſſen, die mich daran verhinderten, von dem ſchuͤtzenden Ge⸗ heimniß Gebrauch zu machen, das mir der ergebene Royalismus dieſer jungen Dame auf die Gefahr ih⸗ res eigenen Gluͤckes hin anbot. Er iſt der, welchem meine Gnade nuͤtzt; und gewiß habe ich ein Recht zu erwarten, daß meine Lage— mit der es nicht zum Beſteu ſteht,— nicht noch dadurch verſchlimmert wird, daß ich ſie unter ſolchen Umſtaͤnden im Vertrauen mittheilte. Auf jeden Fall iſt das Geſtaͤndniß geſche⸗ hen und jetzt iſt es an dem Oberſten Everard, ſich zu betragen wie er will.“
„O Ihro Majeſtaͤk! mein gnaͤdigſter Herr! mein Koͤnig! mein koͤniglicher Fuͤrſt“ rief Wildrake aus, der endlich entbeckte, was vorgegangen war, und nun auf ſeinen Knien rutſchte, des Koͤnigs Hand ergriff und ſie kuͤßzte— mehr wie ein Kind das Zuckerbrod beleckt oder wie ein Liebhaber, der die ausgeſtreckte Hand ſeiner Geliebten verſchlingt, als auf die Weiſe wie man bei Hof es thut.—„Wenn mein theurer Freund Mark Evexard ſich bei dieſer Gelegenheit als ein Hund beweiſen ſollte, ſo veriaſſen Sie ſich nur auf mich, daß ich ihm auf der Stelle den Hals ab⸗ ſchneiden werde, und ſollte ich es einen Augenblick darauf mir ſelbſt thun muͤſſen.“
„Still, ſtill, mein guter Freund und getreuer Unterthan“ ſagte der Koͤnig„und beruhige Dich; denn obgleich wir fuͤr einen Augenblick genoͤthiget wa⸗ ren, den Fuͤrſten hervortreten zu laſſen, ſo haben


