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fes. Die Folgen werden mir das Herz brechen.— Sie verſuchte es mit Muhe ihr Schluchzen zu un⸗ terdruͤcken.—„Aber in den Gedanken eines Mannes und noch vielweniger in denen ihres Königes ſoll die Erinnerung an Aleris Lee nie mit Unehre gepaart werden.“ Sie yerbarg ihr Geſicht in ihrem Taſchen⸗ tuche, und brach in unanfhaltſame Thraͤnen aus.
„Was will dieſe hyſteriſche Leidenſchaft?““ ſagte Doctor Rochecliffe, der von der Heftigkeit ihres Kum⸗ mers uͤberraſcht und etwas beunruhigt ward.—„Maͤd⸗ chen, es darf mir nichts verborgen bleiben.“
„Nun ſo ſetzen Sie Ihren Scharfſinn in Bewe⸗ gung und entdecken Sie es,“ ſagte Aleris, der fuͤr einen Augenblick die Wichtigkeit, welche ſich der Doc⸗ tor gab mißfiel,—„errathen Sie meine Abſicht, ſo wie Sie ja ſo viele andere Dinge errathen koͤnnen. Es iſt genug, daß ich mein Schickſal ertragen muß: ich will nicht auch noch den Kummer leiden, es wieder zu erzaͤhlen, und zwar Jemanden— Verzeihen Sie mir es mein theurer Doctor, der meine Bewegung bei dieſer Gelegenheit damit nicht gehoͤrig gerechtfer⸗ tigt glanben wird.“
„Nun denn, mein junges Fraͤnlein, beherrſcht mußt Du werden,“ ſagte Doctor Rochecliffe;„und gelingt es mir nicht, Dich zu der Erklaͤrung zu be⸗ wegen, ſo muß ich ſehen, ob auch Dein Vater nicht ſo viel uͤber Dich vermag.“ Indem er das ſaate, kand er etwas mißvergnuͤgt auf, und ging der Thuͤ⸗
„Sie vergeſſen was Sie mir ſelbſt ſagten. Doc⸗ tor Rochecliffe,“ ſagte Alexis,„von der Gefahr die⸗ ſes großen Geheimniſſes mein in Water mitzuthelten.“
„Es iſt nur zu wahr“ ſagte er, indem er ſich umwandte und zuruͤckkehrt.„Aber Du Maͤdchen biſt mir zu fein, und es ſind mir noch nicht viele dieſer Art vorgekommen. Aber Du biſt auch ein gu⸗ tes Maͤdchen, und wirſt es mir von freien Stuckem
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