Teil eines Werkes 
13. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 4. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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22 nen Augenblick im Park herumſtreifen zu duͤrfen, wenn Sir Henry Lee glaube, daß er es ohne Gefahr wagen koͤnne.

Ich kann fuͤr die zwei oder deei⸗ Leute ſtehen, welche in unſerem Hauſe geblieben ſind, ſagte Sir Henry;und ich weiß, daß Ihnen mein Sohn auf⸗ getragen hat, beſtaͤndig auf ihrer Huth zu ſeyn. Wenn Sie die Glocke des Jäͤgerhaufes laͤuten hoͤren, ſo rathe ich Ihnen, bei der Konigseiche vorbei, die 1 Sie dort hervorragen ſehen, ſogleich nach Hauſe zu gehen, dort wird Sie Jemand erwarten, um Se heimlich in das Haus zu fuͤhren.

Der Page horchte auf dieſe Vorſichtsmaasregeln mit der Ungeduld eines Schulknaben, der, wuͤnſchend ſeinen Feiertag zu genießen, dem Rathe ſeines Leh⸗ rers oder ſeiner Eltern, ſich nicht zu erkaͤlten ohne Aufmerkſamkeit zuhoͤrt..

Ddie Abweſenheit der Aleris Lee hatte alles An⸗ genehme aus dem Jaͤgerhauſe entfernt, und der le⸗ bensluſtige junge Page entzog ſich mit Eile den Uebungen und Vergnuͤgungen, welche Sir Henry vorgeſchlagen hatte. Er guͤrtete ſein Schwerdt um, warf ſeinen Mantel, oder vielmehr den, welcher zu ſeiner er⸗ borgten Garderobe gehoͤrte uͤber, ſo daß der untere Theil des Geſichtes dadurch verhuͤllt war, und nur die Augen frei blieben; was zu dieſer Zeit eine ſehr gebraͤuchliche Art war, ihn ſo wohl auf der Straße, ale auf der Heerſtraße und auf oͤffentlichen Plaͤtzen