Teil eines Werkes 
13. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 4. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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ſah, mit einem Zugvferde zu vergleichen iſt. Aber da dein Vater ein Hofmann war und Du wahrſcheinlich

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etwas von dem Handwerke gelernt haſt, ſo erzaͤhle uns Meiſter Kerneguy ein wenig von ihm, von dem wir am liebſten hoͤren von dem Koͤnige; wir ſind alle ſicher und verſchwiegen; Sie brauchen ſich nicht zu

fuͤrchten. Er war ein hoffnungsvoller Juͤngling; ich bin uͤberzeugt, daß ſein gluͤhender Buſen nun Fruͤchte

zu bringen verſpricht.

Als der Ritter das ſprach, blickte Louis zu Boden und ſchien zuerſt zu ſchwanken, was er antworten ſolle. Aber geſchickt wand er ſich aus dieſer Schwie⸗

rigkeit heraus, indem er antwortete:er koͤnne wirk⸗

lich nicht uͤber einen ſolchen Gegenſtand in Gegenwart ſeines Herrn des Oberſten Albert Lee ſprechen, da die⸗ ſer den Charakter des Koͤnig Carls weit beſſer beur⸗ theilen wuͤrde, als er es im Stande waͤre.

Hierauf ward Alberr von dem Ritter und Alexis

beſtuͤrmt, ihnen Auskunft uͤber den Charakter Sr. Ma⸗

jeſtaͤt zu geben.Ich will nur nach Thatſachen ſpre⸗ chen ſagte Albertauf dieſe Weiſe muß man mich von aller Partheilichkeit frei ſprechen. Beſaͤße der Koͤ⸗ nig keinen Unternehmungsgeiſt und kein militaͤriſches Wiſſen, ſo wuͤrde er nie die Schlacht bei Worceſter gewagt haben; beſaͤße er keinen perſoͤnlichen Muth, ſo haͤtte er ſie nicht ſo lange ſtreitig gemacht, daß

ſelbſt Cromwell ſie faſt fuͤr verloren hielt. Daß er

klug und geduldig iſt, kann man aus den Umſtaͤnden