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Georg Volker. 263
Noth Wehruf ausſtoßen, ſo erfüllt auch mich das trügeriſche Licht in meiner Seele mit Grauſen, ſo oft es aufdämmert, ohne mir doch die Wahrheit zu ent⸗ hüllen. Gott der Güte! Gott der Allwiſſenheit, o lege entweder den Schleier des Vergeſſens ganz über meine Seele, mein Leben; oder zerſtreue dieſe grauen⸗ volle Dämmrung, wirf Deiner Sonne allerhellſten Strahl in das Grab meines unglücklichen Vaters, und ich will Alles ertragen— Alles, was menſch⸗ lich zu ertragen iſt, nur nicht das Eine, den Zweifel an einer Wahrheit, der noch furchtbarer, als die ganze volle Wahrheit ſelbſt.“
Und langſam ſchritt er dem Grabenhof zu.


