Teil eines Werkes 
2. Band (1848)
Entstehung
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des Sohnes Vorſchlag, daß das Feſt von den Heiligenwieſen weg auf eine weiter nach der Stadt gelegene Haide verlegt werde. Demzufolge räumte die Volksmenge eilig die ſchwankenden Moorwieſen und bald war es dort wieder ſo ruhig, wie in ſtillen Mondnächten, wo die Jwidien daſelbſt ihre Tänze aufführten. Auf der Haide jedoch, wo bald Alles wieder beim Scheine luſtiger Feuer und Fackeln ſich der Freude des unterbrochenen Feſtes überließ und die Muſik ſelbſt bei denen, welchen noch das vorhin gehörte räthſelhafte Getöſe unter dem Wieſenboden in den Gliedern nachdröhnte, bald den letzten Reſt von Bangigkeit vertrieb, hielt ſich die vornehme Geſellſchaft nicht lange mehr auf. So ſchön und wahrhaft entzückend auch die helle Mondnacht und das über und über geſtirnte Firmament glänzte, zog man doch die kerzenſchimmernden Säle einem längeren Verweilen unter freiem Himmel vor, und der ſorgſame Wirth hatte zu dieſem Zweck für die Damen Wagen und für einen Theil der reit⸗ luſtigen Herren Pferde aus dem Schloſſe herbei holen laſſen, eine Fürſorge, wodurch der Aufbruch der Geſellſchaft nur noch beſchleunigt wurde.