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hüllt iſt: Woher Sie nämlich mit dieſer handgreiflichen Gewißheit gewußt haben, daß ich der Strohmetz war?
Dieſes Räthſel will ich Dir löſen, ſo wenig ſchmei⸗ chelhaft es auch für Dich ſein mag, erwiederte Conſtan⸗ tin heiter und zog die oberſte Schublade ſeiner Kom⸗ mode auf. Er nahm ein Briefchen daraus hervor, fal⸗ tete es ſchmal zuſammen und hielt Blaſius die für ihn beſtimmten Zeilen dicht vor die Augen.
Da lies Dein Lob, Du Böſewicht, aber laut! ſagte er lachend zu ihm.
Blaſius wurde im ganzen Geſicht erſt blutroth, dann blaß wie ein armer Sünder, als er mit ſtottern⸗ der Stimme folgende Worte herausbuchſtabirte:
„Nach Allem, was mir mein Schatz früher von die⸗ ſem Scheuſal von Diener erzählt hat, halte ich den Blaſius eines ſolchen Streichs allerdings für fähig, denn Ludwig ſcheint wirklich nach der Hand allzunachſichtig gegen dieſen frechen Menſchen geworden zu ſein. Bitte, beſte Anna, theile Conſtantin unter dem Siegel der tief⸗ ſten Verſchwiegenheit meinen Verdacht mit. Der Vater erklärt Strohmetz zwar für einen Ehrenmann, dahingegen iſt unſere Köchin Juſtine der Meinung, der Menſch habe gleich beim erſten Anblick auf ſie den Eindruck eines ge⸗ meinen Geſellen gemacht, und auch ſtark nach Schlh⸗ wichſe gerochen. Aber ganz abgeſehen davon, ob nun meine Vermuthung richtig iſt oder nicht, ſo begreife ich wirk⸗


