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die ganze Stadt die Beine nach dem Strohmetz, oder eigentlich nach mir ſelber ablaufen, wenn nur der Ofen bald wieder zu rauchen aufhört! Ach— eine Tracht Prügel wäre jetzt wahrlich die größte Wohlthat für mich; denn einmal den„Menſchenfreund“ geſpielt und mein Lebtag nicht wieder!
Unter dieſem ſtillen Stoßgebet war er ſchweren Her⸗ zens die vier Treppen zu Volkhauſen's Wohnung hin⸗ aufgeſtiegen und ſtand nun athemlos vor deſſen Thüre; ſchon mehrmals hatte er den Finger gekrümmt, um anzu⸗ klopfen, und getraute ſich's doch nicht: als plötzlich mitten in ſeinem Verzagen die Thüre von Innen raſch aufge⸗ macht wurde, ein langer Arm ſich herausſtreckte, eine Rieſenfauſt ihn an den Haaren faßte und ihn mit einem gewaltigen Ruck in's Zimmer zog.
Servus, Herr Strohmetz! ſchrie Conſtantin den über dieſen ganz ungewöhnlich zuvorkommenden Empfang ſei⸗ nes Gönners bis zum blaſſen Tod erſchreckten Blaſius wüthend an.— Schön, daß Sie ſich zu mir bemühen, Herr Strohmetz!— Als Freund Ihres Landsmannes, des Doctor Moſer, der mir ſchon ſo viel Rühmliches von Ihnen erzählt hat, war ich äußerſt begierig auf Dero werthe perſönliche Bekanntſchaft— aber nehmen Sie doch ge⸗ fälligſt Platz hier auf dieſem Divan, verehrungswürdig⸗ ſter aller Menſchenfreunde, jedoch der Länge nach und
auf den Bauch— auf's Geſicht— wenn ich bitten darf! D. Müller, der Kloſterhof. III.
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