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Fürſten bemerkte; er machte eine Bewegung zum Auf⸗ ſtehen, ſank aber kraftlos in Beil's Armezurück ſo ſtreckte er nur beide Hände nach ihm aus und ſagte ſchwach:
„Ach, Durchlaucht kommen gewiß, um zu ſehen, wie ſich ein bankerutter Monarch in der Unterw elt ausnimmt! — Schlecht, gnädigſter Herr, vielleicht auch etwas Weni⸗ ges beſſer als ſchlecht und werde mir wohl für lange die Luſt vergehen laſſen müſſen, frei aufzuathmen. Die kalte Grabesluft in den Gewölben von Helſingör iſt mir in die Glieder geſchlagen— ich glaube faſt— auch ich ſolle bald— Morgenluft wittern.“
Mit herzlicher Theilnahme erkundigte ſich hierauf der biedere Fürſt nach ſeinem Befinden. Als Ekhof aus ſeinen Fragen merkte, daß Jener im Wahne ſtehe, er habe ſich den Fuß verletzt, ſagte er nät ſeinem treu⸗ herzigen Lächeln, wobei er zuerſt auf den Kopf, dann auf ſeine Bruſt deutete:
„Ach nein, Euere Durchlaucht, hier und hier, da hapert's— mit den andern Gliedmaßen wollt' ich ſchon noch ein wenig haushalten— aber die Schwäche— der Schwindel— daß mir's zuweilen vor den Augen ganz dunkel wird———“
Der Herzog drückte ihm die Hand und bat ihn, ſich nicht durch weiteres Sprechen noch mehr anzugreifen.


