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auf der kleinen Hügelwelle aus einem Kranz von Bäumen empor; Otte bog in eine Allee ein, und ſtand bald in dem geſchmackvoll verzierten Vorzimmer.„Iſt Frau Auheim zu ſprechen, Philipp?“ fragte er den Lakaien, der nicht wenig erſtaunt ſchien, Otte hier zu ſehen.—„Weiß nicht,— iſt noch zu früh; ehe ſie ge⸗ frühſtückt hat, pflegt ſie niemand anzunehmen“, ſtam⸗ melte Philipp,„aber darf ich dem Herrn Buchhalter eine Taſſe Kaffee offeriren? Der Herr müſſen ſehr früh aufgeſtanden ſein, um ſchon mit dem erſten Zuge anzukommen. Darf man ſo frei ſein, zu fragen, was denn eigentlich den Herrn Buchhalter herführt? Iſt, glaub' ich, erſt das zweite Mal, daß wir das Ver⸗
gnügen haben, Herrn Otte hier zu ſehen.“
„Melden Sie der Dame vom Hauſe, daß ich ſie in einer dringenden Familienangelegenheit zu ſprechen wünſche, und beſorgen Sie mir gefälligſt ein Frühſtück, deſſen ich wahrlich bedürftig bin“, erwiderte Otte, und
wies mit einer gewiſſen Zurückhaltung die vertrauliche Annäherung des Lakaien zurück.
Er ward in ein Empfangszimmer geführt, wo man ihm ein reichliches Frühſtück ſervirte und ihm Muße genug ließ zu ſtillen Betrachtungen, Vergleichen und Reflerionen, die alle darauf hinausgingen, daß er jetzt in einer ſolchen Angelegenheit nicht hier wäre,


