glaubten.—„Ich bleibe nicht,“ ſagte der Comte,„und Du mußt mich begleiten. Eine ſichere Ruhe herrſcht hier fuͤr uns nicht. Der letzte Katholik, der hier noch lebt, ſo freundlich er ſich ſtellt, er wuͤrde, wenn er's vermochte, jeden Calviniſten morden, das gebeut ihm ſein Prieſter, das haͤlt er zur Ehre ſeiner Religion fuͤr einen Dienſt, den er Gott erweiſet, womit er ſich die Seligkeit erkauft. Nun da, wo Glau⸗ bensfreiheit herrſcht, kann ich mich gluͤcklich fuͤhlen. Ko omm, mein treues Weib, wenn Du nicht einſt Deinen Gatten unter den Schwertern der Moͤrder bluten ſehen ih komm!“
Was haͤtten wir nun weiter zu ſagen, was ſich der Leſer uicht ſelber denken könnte?
ls eine Reformirte in Zürich abgelegt
Da Johanna ihr Glaubensbekenntniß
hatte, wurde ſie mit dem jungen Comte aum


