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ausfuͤhrte, auf ewig ein Vaterland zu ver⸗ laſſen, wo die redlichſten Unterthanen, ge⸗ taͤuſcht und betrogen von der Regierung, gehaßt und verfolgt von den Katholiken, keine Stunde ihres Lebens, ihrer Freiheit, ihres Eigenthums ſicher waren. Er hatte ſich die Schweiz und daſelbſt Zürich zu ſeinem künftigen Aufenthalte erkohren, wo er ungeſtoͤrt nach der Lehre Jeſu Gott ver⸗ ehren und ſeine Andachten halten konnte. Die Seinen nahmen ſeinen Vorſchlag an und billigten ihn. Er wollte ſeine Beſitzun⸗ gen verkaufen, ſo auch Martreu, ſein Erb⸗ gut, um von den Zinſen ſeiner Kapitalien
in Ruhe und Frieden zu leben.
Johanna trug kein Bedenken, an den haͤuslichen und oͤffentlichen Religionsubun⸗ gen des Comte Theil zu nehmen, ob ſie auch von Niemanden dazu genoͤthigt wurde. Da nur zu oft uber religiöſe Gegenſtaͤnde geredet wurde und ſie es deutlich erkannte, daß die Calviniſten Gott anbeteten, wie
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