Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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Hauteverd nicht von ihnen verſchont bleiben werde. Es wurden alſo in größter Eil Anſtalten zur Flucht getroffen. Der Comte raffte ſeine Koſtbarkeiten und ſeinen Geld⸗ vorrath zuſammen. Sogleich ſandte er ſeinen Haushofmeiſter nach der See ab, um fuͤr ihn, zur Ueberfahrt nach England, ein Schiff zu beſtellen. Er ließ an dem⸗ ſelben Dage den Paͤchter von Chartreu, ſei⸗ nen treuen Freund, kommen, machte ihn mit der ungluͤcklichen Lage der Dinge be⸗ kannt und bat ihn, ſo viel er könnte, die Aufſicht uber Hauteverd zu fuͤhren. Der Pächter gab die Antwort:In Chartreu wird man keine Graͤuel uͤben, meine Frau mag dort die Wirthſchaft fuͤhren; ich ziehe hierher, und ſo weit meine Macht reicht, werde ich Ihr Eigenthum gegen die Wuth des unſinnigen Poͤbels ſchutzen. Ich muß ſelbſt zur Flucht rathen, denn an dem

zeuen Pfarrer zu Chartreu haben Sie einen

boͤſen Nachbar, der die Gelegenheit nicht ungenutzt vorbeigehen laſſen wird, Ihnen