Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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eie ſchloſſen ſich an das Gefolge der bei⸗ den Comtes an, und ſo ſetzte man, ohne weitern Aufenthalt die Reiſe nach Haute⸗

verd fort. Welch Aufſehen ihre Erſchei⸗.

nung daſelbſt machte, in welche Schrecken die Gemuͤther geriethen, als man von der Blutnacht in Paris ſprach, das kann man ſich leicht denken. Als Franz aber erzaͤhlte, daß er die Erhaltung ſeines Lebens einzig Johannen verdanke, da umarmten Vater, Mutter und Tochter zugleich das Helden⸗ maͤdchen und der Comte ſagte tief geruͤhrt:

Du biſt meine theuere, liebe Tochter, Dein Gatte iſt mein Sohn, Du haſt die

erſten Anſprüͤche an ſeine Liebe und Dank⸗

In Hauteverd wuͤrde man ſich eines großen Gluͤcks gefreuet haben, wenn nicht Angſt und Beſorgniß in dem Genuſſe deſ⸗ ſelben ſtörte. Man mußte füuͤrchten, daß ſich die Mordbefehle gegen die Calviniſten

uͤber das Reich verbreiten, und daß auch