Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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fuͤrchte, wir muͤſſen unſer Vaterland ver⸗

laſſen, wo uns Mord und Se

droht!

Sie ſprachen beide von der Zukunft und von der Gegenwart, als ſie in der Stille der Nacht von weiter Ferne her den

Hufſchlag mehrerer Roſſe hoͤrten.Sind

das nicht Verfolger? ſagte Franz.Ver⸗ folger ſicher nicht, Fluͤchtlinge vielleicht, wie wir. Aber die Vorſicht gebot es, daß Johanna aus dem feſten Schlummer geweckt werden mußte. Alle ſetzten ſich zu Pferde, zogen ihre Schwerter und ſpann⸗ ten ihre Piſtolen. Johanna mußte ſich tiefer ins Gebuͤſch zuruͤckziehen und Franz hielt ihr zur Seite, Martreu ſtellte ſich mit den Reitknechten an den Weg und gab Befehl:Iſt die Zahl der Ankommenden zu groß, daß wir fuͤrchten muſſen, uͤber⸗ waͤltigt zu werden, ſo wir die

Flucht.

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