Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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men, als es Menſchen dachten! Folge

dem Rathe eines frommen, durch die Reli⸗ gion geheiligten Herzens, vertraue auf Gott, halte feſt an ſeiem Glauben zur Vorſehung und immer wird Dir das Beſte werden!.

Aber, lieber Carl, Johanna erfahre kein Wort davon, daß ihr Vater wie ein Moͤrder zu Dir kam, und daß er wie ein gemeiner Verbrecher mit dem Tode be⸗ ſtraft wurde. Der Marquis hatte bei den großen Fehlern doch auch große Tugenden, er war ein liebevoller Gatte, und ehe er meine Liebe zu ſeiner Tochter kennen lernte, ein zärtlicher Vater, und gewiß haͤngt ihr Kindesherz an ihm. Laß uns den Fall des Marquis den Eltern als ein Geheim⸗ niß anvertrauen. Aber, Bruder, welch eine Wuth der Katholiken! Wie wunder⸗ bar hat uns der Allmächtige in dieſem Sturme erbalten, der gewiß Tauſenden das

Leben koſtete! Wer hat ihn erregt? Ich

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