Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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zuruͤck, als er den Greis ſo ſprechen hoͤrt, und verſetzt ihm mehrere toͤdtliche Stiche.

Der ſterbende Admiral wird ergriffen, aus dem Fenſter in den Hof geſtuͤrzt und zu

den Fuͤßen ſeines nichtswurdigen Feindes

lallt er noch die Worte:„Ich haͤtte wohl verdient, von den Häͤnden eines Edelmennes, nicht eines Troßbubens zu ſterben.“ Drei Tage wurde der Leichnam des Helden dem katholiſchen Poͤbel preis gegeben, der ihm alle Mißhandlungen einer aufgebrachten Partheienwuth zufuͤgte, und endlich hing man ihn an den Fuͤßen an den Galgen

von Montfaucon. So alſo endete ein

Mann, der eines Ehrendenkmals wurdig

war, welcher ſein Leben mit keiner Schuld

befleckte, der nur fuͤr Wahrheit und Recht ſein Schwert zog, weil er's uͤber ſein Herz und ſein Gefühl nicht gewinnen konnte, dem Katholicismus zu huldigen. Er trauete der Verſtellung, er, der ohne öuch v glaubte an Redlichkeit und