Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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wenn er in der Dunkelheit das Haus ver⸗

laßt, ihm zu folgen, zu ihrem Geliebten hinzueilen, entweder um ihm der Lebensge⸗ fahr zu entziehen, oder mit ihm zu ſterben. eie kennt keine Rückſicht mehr. Ohne daß es jemand merkt, weiß ſie ſich aus dem Gewehrzimmer des Vaters einen Dolch zu verſchaffen, den ſie unter ihrer S verbirgt.

Noch iſt das Zeichen mit der Glocke zum Morden vom Thurme des koniglichen Schloſſes den verſammelten Buͤrgercom⸗ pagnien nicht gegeben, als der Herzog von

Guiſe in die Wohnung des ſchwer verwun⸗

deten Coligni einbricht. Er iſt von einer Schaar von Meuchelmoͤrdern umgeben, die ſich von dem rachſuͤchtigen Prinz, der in

dem Tode des Admirals den Fall ſeines Vaters zu rächen wähnte, hatte zu der

Blutthet erkaufen laſſen.

A der Pinz zuerſt in die vhn des