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dem General, gab ihm die Hand, druͤckte ſie mit Innigkeit und ſagte mit allen Zeichen einer innern Ruͤhrung:„Mein Vater, Ihr habt die Wunde, ich habe den Schmerz“.
Der redliche Coligni, der keiner Ver⸗
ſtelung faͤhig war, trauete den Worten
des Koͤnigs, ſah ihn mit heiterm und dankbarem Laͤcheln an, indem er mit
ſchwacher Stimme ſprach:„Ich habe
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man Coligni nicht mehr fürchtet, hat ſich
Feinde, man goͤnnt mir die Liebe des Koͤnigs nicht, deſſen Dienſte ich gern ein laͤngeres Leben geweiht haͤtte. Ohne Vor⸗ wurf und Gewiſſensbiſſe kann ich ſterben.“
Als der König von Coligni zuräc⸗ kam, fand er die Mutter in ſeinem Zim⸗
mer, welche ihn erwartet hatte. Jeder
mußte ſicheenntfernen und mit ängſtlicher Miene, als ob ſie das groͤßte Ungluͤck ahnete, ſprach ſie zum Konig:„Nun, da
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