Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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„Die Kugel brannte heiß, ſie kömmt von einem Katholiken“ Der Greis erreicht ſeine Wohnung und wird verbunden. Das ſchauderhafte Ereigniß wird bald bekannt, erregt großes Aufſehen, wird gemißbilligt und erhaͤlt Beifall. Katholiken freueten ſich, daß dieſer calviniſtiſche Guͤnſtling des Koönigs ſeinen verdienten Lohn erhielt. Der Koͤnig von Navarra und der Sohn des ermordeten Conds führten üver die graͤuliche That beim Koͤnige gerechte Be⸗ ſchwerden, drangen auf die Ausforſchung des Moͤrders und ſeine Beſtrafung. Der König Carl, der von ſeiner Mutter ſchon längſt gegen Cpligni empoͤrt war und auf eine ſchickliche Gelegenheit ſann, um ihn vom Hofe zu entfernen, freute ſich inner⸗ lich uͤber das ungluck des Greiſes; aber ſeinem Schwager und Condé verſprach er, nach den Schuldigen zu ſorſchen, und wenn der Mörder entdeckt ſey, ihn aup's varteſte zu beſtrafen. Er ſelbſt, in allen Künſten der Verſtellung geubt, ging zu

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