Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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ſprach, ſagte er ihm doch:„Wir haben zwei unverſoͤhnliche Feinde in⸗ Paris, Du kennſt ſie; ich glaube, wir muͤſſen jetzt mehr als je auf unſerer Hut ſeyn, daß ſie uns nicht verderben.“. Sie beredeten ſich Beide, daß ſie nicht einſchliefen, ohne daß Schwert und geladene Piſtolen vor ihrem Bette lagen. Die Pferde wurden alle Abende geſattelt und ſo blieben ſie ſtehen. —„Gewiß,“ ſagte Martreu zu ſeinem Freunde,„laſſen wir uns von einer ge⸗ ſpenſteriſchen Furcht ſchrecken. Arm in

Arm gehen jetzt Calviniſten und Katholi⸗

ken auf öffentlichen Promenaden und es iſt, als ob die koͤnigliche Hochzeit das Signal allgemeiner Liebe und Ausſöhnung waͤre. Faſt ſchmeichele ich mich mit der Hoffnung, daß dieſe friedliche Stimmung auch den Marquis geneigter macht, Dir ſein Jawort nicht laͤnger zu verweigern.“ Franz ſchuͤt⸗ telte den Kopf und ſprach:„Dem Scheine traue ich nicht und mit meiner Hoffnung

ſeht es ſchwach.