Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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hatten ſich Beide verſchworen, in der ſchreck⸗ lichen Nacht eine blutige That zu voll⸗ ziehen, jener aus Rache, dieſer aus Eifer⸗ ſucht. Der Marquis konnte die Beleidi⸗ gung nicht vergeſſen, die ihm der Comte de Martreu im Walde anthat und wollte den Schwaͤtzer auf ewig zum Schweigen bringen. Montesquieu aber ſchmeichelte ſich mit der Hoffnung, daß Johanna ihm endlich ihre Hand geben werde, wenn er den Comte de Montremi, ſeinen Neben⸗ buhler, auf die Seite raͤumte, ohne daß ſie's erfuhr, wer ſein Moͤrder geweſen ſey. Durch gedungene Spione hatten ſie die Wohnungen der beiden Juͤnglinge aus⸗ kundſchaften laſſen, die auch ihre Fuͤhrer dahin ſeyn ſollten. In nicht weiter Ent⸗ fernung von einander wohnten Carl und Franz.

Ohne daß der Comte de Montremi in

beſtimmter, gewiſſer Rede mit ſeinem Freunde Martteu über das Geheimniß