Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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Abſchied. Das reliaföſe Beiſpiel der Herr⸗ ſpaft habe ſchon wohlthätig auf ſeine Gemeindeglieder gewirkt und wuͤrde von größerm NMutzen geweſen ſeyn, wenn er Chartreu nicht ſo bald wieder entzogen werde. Solcher Vorbilder beduͤrfe die der

Religion ſo unauͤnſtige Zeit um ſo mehr, je frecher ſich Unglaube, Gleichgültiakeit gegen ſie, Zweifel in allen Stände erhebe,

wozu eben die ſogenannten Vornehmen die Tonangeber wären. Die ſchönen Tage, wo ein Katholik als Märtyrer der Wahr⸗ heit in den Tod gegangen wäre, wo keine Gemeinſchaft mit den Ca! viniſten Statt geſunden hätte, wo man ſie wie Verpeſtete floh, um von dem Gifte ihrer Grundſatze nicht argeſteckt zu werden, wo keine nahe noch ferne Beruͤhrung mit ihnen Statt fand und man ſie als Geächtete behandelt haätte dieſe ſwönen, fur die Verhe rrlichung und Ausbreitung des Glanzes der roͤmiſchen

Kirche ſo fruchtbaren Tage, wären voruͤber

gegangen und alle Welt muͤſſe ihre