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wieder von der Paͤchterfrau kam, las ſie es ihrer Tochter von der Stirn, daß zwiſchen ihr und Montesquieu Ungewoͤhn⸗ liches vorgefallen ſeyn muͤſſe. Sie wagte es nicht, ihre Johanna darnach zu fragen, und Montesquieu verwickelte ſie ſogleich in ein intereſſantes Geſpraͤch, ohne daß ſie ihm eine innere Gemuͤthsbewegung an⸗ merkte. Sobald Johanna es fuͤr ſchicklich hielt, verließ ſie die Geſellſchaft.
Es dauerte eine geraume Zeit, ehe der Marquis von dem Paͤchter kam, der ihm die einjährige Pachtſumme auszahlte und dem er dagegen den Pachtcontrakt prolon⸗ girte. Der Paͤchter konnte es doch nicht uͤber ſich gewinnen, um ein niedrigeres Pacht⸗ geld anzuhalten; aber die Zinſen von dem vorgeſtreckten Kapital wollte er ſich zu gute rechnen, wovon er aber, da die Stunde des Abſchieds nahe war, nichts erwähnte, um in der Seele ſeines Principals keinen boͤſen Eindruck zuruͤckzulaſſen.


