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verlaſſen, wenn ich ſein Mienenſpiel be⸗ obachten konnte, ſchielt immer nach der ſchönen Johanna und daraus entſteht oͤfter eine Verlobung und dann die Hochzeit. Wenn aber in einem großen Hauſe gehei⸗ rathet oder verheirathet wird, da iſt fuͤr die Domeſtiken auch keine ſchlechte Zeit.“
Schon am andern Morgen, ehe der
Tag noch grauete, ließ der Marquis den
Pächter zu ſich rufen, um in einer Geld⸗
angelegenheit mit ihm zu reden. Ehe ihm der Kammerdiener den Wunſch ſeines Herrn kund that, verkuͤndigte er ihm mit lautem
Jubel, daß die Reiſe nach Paris bevor⸗
ſtehe, der König habe den Marquis dahin
einladen laſſen, es muͤſſe wieder Großes
im Werke ſeyn und er freue ſich hoͤchlich, dies Höllenneſt, Chartreu, bald wieder zu verlaſſen.—„Ach,“ ſagte der Pächter und machte dabei eine Miene voll Trauer, in der aber die Freude durchblitzte,„es wird mich ſehr ſchmerzen, wenn Sie uns älle
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