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dem dortigen Aufenthalte die Rede war, brach die Gouvernante, die ſich in Char⸗ treu wie in einem Kerker fuͤhlte, in einen lauten Freudenruf aus. Auch Johannens Geſicht laͤchelte, ſie könnte ihr Entzucken nicht verbergen, die Hoffnung leuchtete in ihrer Seele, daß ſie dort Gelegenheit finden werde, den Comte de Montremi oͤfter zu ſehen, zu ſprechen, mit ihm Briefe zu wech⸗ ſeln, mit dem ſie forthin in einer Stadt wohnte. Als endlich die Nachricht unter die Domeſtiken kam, entſtand ein wahrer Freudenlärm. Hausjungfern und Diener ſielen ſich in die Arme, tanzten, ſangen und verlebten die größere Hälfte der Nacht in Sauſen und Schmauſen. Der Kammer⸗ diener ſagte der Zofe ins Ohr, welche den erſten Rang im Schloſſe nach der Gouver⸗ nante hatte:„Annettchen, gewiß, die golde⸗ nen Zeiten gehen bei dem Marquis wieder an und werden fur uns beſſer, als ſie ge⸗ weſen ſind. Der Capitaͤn aus Paris, ich habe ihn bei der Tafel mit keinem Auge


