Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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fallen, nannte ihn einen Schmeichler, eine Schlange, die mit ihrem Geifer den Katho⸗ licismus beſpritze. Es war ihm unbegreif⸗ lich daß man einen ſolchen Mann bei Hofe duldete, der mit dem Schwerte in der Hand gegen die Katholiken gefochten haͤtte, und wie er fagte, abſcheulich würde er es vom Koͤnige finden, wenn er ihm den Zu⸗ tritt zum Throne nicht darum verſtatte, um ihn fuͤr die Katholiken unſchädlich zu machen, um ſeinen Glaubensgenoſſen Miß⸗ trauen gegen ihn einzufloͤßen, um ihm eine Grube zu graben, in die man ihn zu ſeiner Zeit ſtüͤrzen wolle.Soll's fruͤher ge⸗ ſchehen und wollen wir die zögernde Rache des Himmels beſchleunigen, erwiederte Montesquieu mit funkelnden Augen,ich hin dazu bereit.Vorſichtig zoͤgern, erwiederte der Herzog,das iſt Klugheit.

Dem Koͤnig ſelbſt und der Koͤnigin wurde jetzt vom Herzoge von Guiſe dieſer Montesquieu als ein Feind der Calviniſten

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