Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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zuſchickte, in dem er ſie insbeſondere zur Standhaftigkeit und Treue bei den unuber⸗ ſteiglich ſcheinenden Hinderniſſen ermunterte, die ihre Liebe zu vernichten und ihre Ver⸗ bindung zu vereiteln drohten. Beibes empfing ſie von dem Caſtellan heimlich, den der Comte fuͤr ſeine Gefälligkeit zu⸗ gleich mehrere Louisd'or uͤberſchickt hatte. Mit großer Sehnſucht erwartete Franz ei⸗ nen Brief von Johannen.

Einige Tage vor der Abreiſe des jungen Comte aus Paris ging er zu ſei⸗ nem Freunde und ſagte es ihm, daß ſein Vater ihn eingeladen haͤtte, nach Montri⸗ gard zu kommen, wo er jetzt wohne. Er ahne die Abſicht dieſer Einladung, ihn bange davor. Recht inſtaͤndig bat er Mar⸗ treu, doß er ihn dahin begleiten ſolle. Dieſen Dienſt, ſagte er, 3glaube ich von Deiner Freundſchaft erwarten zu dür⸗ fen. Willſt Du Dich ganz von mir tren⸗ nen, ſo laß dieſe Gefaͤlligkeit die letzte