ſich der Marquis dazu überreden
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rieth die Gouvernante ernſtlich, es nicht zu thun, weil eben dadurch die Sache, vielleicht nur eine voruͤbergehende, eine zu große Wich⸗ tigkeit gewinnen werde.„Fahren wir nach
Hauteverd,“ fragte die Marquiſe,„da wir
wiſſen, daß der Comte noch dort iſt2“ —„Allerdings,“ erwieberte die Chamboiſe, „Sie muͤſſen der Tochter Wort halten. Womit werden Sie ſich entſchuldigen, wenn Sie hier bleiben? Vielleicht kommen Sie dort auch zur Gewißheit und dieſe iſt dem Zweifel vorzuziehen, der uns in der Wahl der Maßregeln leicht irre fuͤhrt.“
Die Marquiſe folgte dem Rathe der Gouvernante und ſprach mit Johannen kein Wort von dem Comte. Der Beſuch des Comte in Hauteverd wurde beſchloſſen und ſollte ausgefüͤhrt werden. Leicht ließ
„da er's ſelbſt einſah, daß ſein zu langes Wegblei⸗ ben in der Nachbarſchaft ihm nachtheilige urtheile zuziehen konnte. 6


