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ſo tapfern, unverzagten Vaters, dem man Heldenmuth, Freiheits ſinn, eine gewiſſe Er⸗ habenheit des Geiſtes, eine Nichtachtung des Sichtbaren um des Unſichtbaren willen, nicht abſprechen kann, ſchleicht vielleicht in einnehmender, erobernder Geſtalt umher, um den Tod ſeines Vaters an Katholiken zu raͤchen. Wiſſe, ich ſah den Comte de Martren als Leiche, und unter den Streichen meiner Tapfern, die ich gegen ſeine Rotte befehligte, iſt er gefallen.“
„Nicht fuͤrchte ich die Rache eines Starken— in der Hitze dachte er nicht an ſeinen Arm,— der zum Kampfe heraus⸗ fordert und mir ſeine Waffen zeigt, aber wer kann ſich gegen das Schleichen im Finſtern, gegen das Spiel einer geheimen Bosheit vertheidigen? Es macht mich miß⸗ trauiſch, daß der Comte den Tag ablauerte, wo ich nicht zu Hauſe war und meine An⸗ kunft nicht abzuwarten wagte. Er waͤre kein Sohn des geſallenen Martren, kein
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