und ohne ſeinen Freund nach Paris zu reiſen.—„Wie lange werden Sie dort bleiben?“ fragte die Marquiſe.— Viel⸗ leicht zwei Tage nur, wenn mein Freund nicht mehr in Hauteverd iſt.“—„Melden Sie uns zu einem Beſuche be dem Conte gutigſt an; wenn nicht beſondere Hinder⸗ niſſe eintreten, ſo ſehen wir uns dott noch. Sehen Sie dieſen Beſuch als einen Beweis an, wie gern wir in Ihrer Geſelſchaft ſind, und wie ſchatzbar uns Ihre Bekannt⸗
ſchaft und Unterhaltung war.“
Der Comte kußte der Marquiſe ehrer⸗ bietig die Hand, mit groͤßter Innigkeit druͤckte er aber Johanna's Hand an ſeine Lippen und verbeugte ſich gegen die Gou⸗ vernante. Seine ganze Seele ſchwamm in Entzuͤcken; bald aber mußte er andern Vorſtellungen in ſich Raum geben, die von wber Wichtigkeit für ihn waren.
„Vetch ein ſchöner, ennsnigt⸗


