Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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iſt, doch in dem Spiele der großen Welt, wo manche aufbluͤhende Tugend untergeht, mir Reinheit, Unſchuld und gutes Gewiſſen bewahrte. Ob ich dieſe unſchaͤtzbaren Guter, nächſt meinen Eltern und Erziehern, nicht auch der Comteſſe verdanke? Ich glaube es und werde die edle Todte als eine der Beſten ihres Geſchlechtes ewig preiſen.

Die Erzaͤhlung hatte die Marquiſe gerührt, Johannen entzuckte ſie, die Gouvernante war ungewiß, ob ſie ſie fuͤr Wahrheit oder Dichtung haiten ſollte. Sie ließ dem Juͤng⸗ linge die Gerechtigkeit widerfahren, daß ſein Vortrag innere Bildung verrieth. Was er von der Sonne ſprach, machte den tieſſten Eindruck auf Alle, und ſie glaubten, daß er damit die junge Graͤfin von Hauteverd bezeichne und die Ungewißheit, ob er bei ihr Gegenliebe ſinden werde, und ob der Comte die Verheirathung ſeiner Tochter mit ihm zugebe, beſonders wenn er ein