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und kam auf Gedanken, die mit der Wahr⸗
heit ubereinſtimmten. Schon als der Ar⸗ beiter die Worte des Comte wiederholte, ſagte ſie:„Der Fremde muß einen ganz
beſondern Geſchmack haben, wenn ihn Chartreu herzieht und er's 10 reizend fin⸗ det. Andere Leute wuͤnſchen ſich hinweg.
Wenn er nur nicht einen andern Zweck
hat, den er durch ſolche Redensarten in
ein ungewiſſes Dunkel ſtellen will. Jugend⸗ freuden haͤtte er hier genoſſen? WVelche denn? Der Ort ſelbſt koͤmmt uns mit
keiner entgegen, die wir uns nicht ſelber
ſchaffen. Ruthen zu Steckenpferden giebt's
fuͤr einen Knaben in Menge hier, wenn es
ſeine Luſt iſt, darauf zu reiten.“„ Die 3
Marquiſe ließ die Gouvernante reden und
ſchwieg dazu, Johanna aber belächelte ihren letzten Einfall von dem reitenden Knaben.
Jetzt machte der Comte eine tiefe Ver⸗ beugung und ſagte:„Verzeihen Sie's ei⸗
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