Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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und kam auf Gedanken, die mit der Wahr⸗

heit ubereinſtimmten. Schon als der Ar⸗ beiter die Worte des Comte wiederholte, ſagte ſie:Der Fremde muß einen ganz

beſondern Geſchmack haben, wenn ihn Chartreu herzieht und er's 10 reizend fin⸗ det. Andere Leute wuͤnſchen ſich hinweg.

Wenn er nur nicht einen andern Zweck

hat, den er durch ſolche Redensarten in

ein ungewiſſes Dunkel ſtellen will. Jugend⸗ freuden haͤtte er hier genoſſen? WVelche denn? Der Ort ſelbſt koͤmmt uns mit

keiner entgegen, die wir uns nicht ſelber

ſchaffen. Ruthen zu Steckenpferden giebt's

fuͤr einen Knaben in Menge hier, wenn es

ſeine Luſt iſt, darauf zu reiten. Die 3

Marquiſe ließ die Gouvernante reden und

ſchwieg dazu, Johanna aber belächelte ihren letzten Einfall von dem reitenden Knaben.

Jetzt machte der Comte eine tiefe Ver⸗ beugung und ſagte:Verzeihen Sie's ei⸗

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