Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Sie ſich ſo fremd und unwiſſend ſtellen,

wenn Sie beſorgt zu ſeyn ſcheinen ob Sie mir ein Geheimniß anvertrauen durfen, gut, ſo ſchweige ich auch und Sie erfahren nichts.“— Freundlich nahm ſie der Comte bei der Hand und ſagte:„Kennen Sie mich denn ſeit geſtern erſt, daß ich Ihnen ſo mißtrauiſch erſcheine? Wer kann immer das rechte Wort finden, um eine Frau, wenn ſie auch die beſte iſt, nicht zu belei⸗ digen. Sie kommen mir mit Ihrer ge⸗ wohnten Herzlichkeit entgegen, Sie machen mir in einem nachdrucksvollen Tone die Eroͤffnung, Sie hätten mir Wichtiges zu ſagen, und darnach ſoll ich nicht fragen, das ſoll meine Neugierde nicht ſpannen?“ —„Ich glaube nur,“ ſagte die Frau,„Sie haͤtten es errathen, Sie haͤtten mich ſo⸗ glich fragen muͤſſen, was die Herrſchaft auf dem Schloſſe dazu ſagte, ob der Taͤnzer Aufſehen machte, wie ſein Aeyßeres gefiel, ob man ſeine nahere Bekanntſchaft zu mnchen wuͤnſchte, ob man auf Vermuthun⸗