Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſcher Grazie, aber nur die Miene der Gou⸗ 3

„Gewiß,“ ſo ſprach er zu dem Redner mit lächelndem Niederblick auf den kleinen Caſtellan,„ſind Sie der alte treue Lempi⸗ net, der ſchon im Dienſte des Vaters mei⸗ ner Mutter ſtand. Ich begruͤße Sie und achte Ihre Liebe, die Sie mir in Ihrer Rede zu erkennen gaben.“—„Der bin ich und dieſe da— er zeigte auf ein altes, runzliches, nach ihrer Art geputztes Muͤtter⸗ chen, welche ſich Zwang anthun mußte, daß ſie nicht ſprach— iſt meine Ebefrau, die ehemalige Kammerjungfer der Comteſſe de Chartreu. Sie war ſonſt glatt und roth, das Alter hat ſie ſo entſtellt, aber ein

treues zaͤrtliches Gemuͤth, was ſeine Freu⸗

den in den Ruͤckerinnerungen der Vergan⸗ genheit noch findet, iſt ihr ohne Wandel und Veraͤnderung geblieben“„. Die Alte machte einen tiefen Knix mit unmodi⸗

vernante, die ſo etwas noch nie geſehen

hatte, verzeg ſich zu einem yöhniſchen